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'Innovative Unternehmen exportieren mit einer höheren Wahrscheinlichkeit'
2011-03-17

In Betrieben, die sowohl exportieren als auch Innovationen einführen, wachsen Beschäftigung und Produktivität im Durchschnitt schneller als in anderen Unternehmen

'Innovative Unternehmen exportieren mit einer höheren Wahrscheinlichkeit und erzielen einen höheren Anteil ihrer Umsätze im Export als Nichtinnovatoren'. Zu diesem Schluss kommen die AutorInnen einer Studie, die das Österreichische Wirtschaftsforschungsinstitut (WIFO) gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) im Auftrag der Europäischen Kommission durchgeführt hat. Dieser nun auch wissenschaftlich erforschte Zusammenhang ist insofern für die Gesamtwirtschaft wichtig, da 'in Betrieben, die sowohl exportieren als auch Innovationen einführen, Beschäftigung und Produktivität im Durchschnitt schneller wachsen als in anderen Unternehmen. Innovationshemmnisse wirken sich daher negativ auf die Exporttätigkeit von Unternehmen aus. Umgekehrt können Handelshemmnisse die Innovationstätigkeit einschränken', betonen die Autoren in einem auf Basis dieser Studie erstellten Berichts des WIFO.

Für die ARGE P-B-E und deren Austrian International Consultants bestätigen diese Ergebnisse einmal mehr, wie wichtig die Beseitigung von Handelshemmnissen und eine zukunftsorientierte Bildungs- und Innovationsförderung für den Export wissensintensiver Dienstleistungen sind, die wir seit langem fordern und aktuell auch in unseren Masterplan aufgenommen haben.

Der Kurzbericht des WIFO steht für registrierte AICs im internen Bereich unseres Web-Portals zum Download zur Verfügung.

Nicht registrierte Interessenten finden ihn auf der Website des WIFO.

Die komplette Studie ('Barriers to Internationalisation and Growth of EU's Innovative Companies' vom Dezember 2010 mit 285 Seiten) kann hier heruntergeladen werden.

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